Kernbohrung in der Antike
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  • Uralte Kernbohrungen - Diamantwerkzeuge in der Antike?

Kernbohrungen in der Antike

Bereits vor über 4000 Jahren beherrschte man wahrscheinlich die Steinbearbeitung mit einer Art Diamantwerkzeug. Auf einem Gräberfeld in Abusir in Ägypten findet man kreisrunde Bohrungen in Granit und Diorit. 
Diese Gesteinsarten gehören zu den härtesten der Welt. Die vorzufinden-den Bohrungen weisen die für Kernbohrungen typischen Abbruch-strukturen am Boden auf. Wer und mit welchen Mitteln oder Geräten 
diese (über 500) Bohrungen, es sind übrigens verschiedene Durchmesser zu finden, erstellt hat, weiß man bis heute nicht. In alten Schriften ließt man von einem Shamir was übersetzt "Diamant" heißt, aber auch von "göttlichen Werkzeuge" die nicht jedermann benutzen durfte ist die Rede. Aktuelle Forschungen deuten auf einen kombinierten Schleif- und Bohrvorgang hin. Hier auf einer externen Seite gibt es mehr Informationen zu den antiken Kernbohrungen.

Dass das bei diesen Kernbohrungen verwendete Material schon damals sehr teuer gewesen sein dürfte erklärt, warum keine den Vorgang erläuternden Werkzeuge gefunden wurden - so etwas zu verlieren konnte mit dem Tod bestraft werden. 

Wie dem auch sei, alfa-bet, Ihr Kernbohrservice aus Hattingen ist es bestimmt nicht gewesen Zwinkernd. Wir sind Realität und erfüllen heute mit modernsten Geräten und Werkzeugen alle gestellten Aufgaben. Kernbohrungen, Wand-Sägearbeiten für Fenster- oder Türöffnungen, Bodensägearbeiten für Treppen- oder Aufzugöffnungen. Bohrungen in fast jedem Durchmesser für Leitungen usw., Betonabbau mit hydraulischen Press- und Beißgeräten - und dies alles absolut geräuscharm und erschütterungsfrei.